Thursday, 7 January 2010

Australia, The Outtakes!

7. Januar 2010

Dies wird der letzte Blogeintrag werden. In Australien haben sich natürlich jede Menge lustige Begebenheiten zugetragen. Manche Konversationen waren so lustig, dass ich sie aufgeschrieben habe. Mit manchem könnt ihr vielleicht nichts anfangen, da ihr den Kontext nicht kennt, aber allein schon für mich werde ich sie hier als Erinnerung zum besten geben. Viel Vergnügen.

Nach einer Vorlesung in der ein wirklich äußerst nerviges Mädchen völlig sinnfrei über ihren südafrikanischen Freund erzählt hat:

Cam: "Die hat nen Freund aus Südafrika?"

Domme: "Die hat nen Freund?"


Auf der Drinving Range:

Cam: "Es wäre schön, wenn du wenigstens einmal einen hochkriegen würdest!"


Cam und ich füllen eine Bewerbung für ein Governmentprojekt aus. Cam will wissen ob sie was richtig geschrieben hat:

Cam: "Want to improve my spoken language - is that correct?

Domme (liest sich den Text durch): "You should also add 'want to improve my written language'!"





Cam spielt mit einer Plastikflasche an ihrem Knie rum:
Domme: "Mach das an ner anderen Stelle, dann hab ich auch was davon."


Wir versuchen erotische Bilder zu schießen, um Yuka Konkurrenz zu machen:

Domme: "Ich seh auf dem Foto aus als wäre ich auf Drogen."

Cam: "Und ich bin die Hardcore-Chinesen-Schlampe!"


Apartment 27 & 28 machen einen Spieleabend. Mein Telefon klingelt:

Jordi: "Dominik, your telephone is ringing. I can't understand that, because all your friends are here."


Brette: "I can't say 'no' to anyone."

Domme: "Do you want to have sex with me?"

Brette: "No!"

Domme: "You see, it's so easy!"


Cam und ich kochen:

Cam: "Silje meinte, dass die Spaghetti an der Wnad kleben bleiben, wenn sie durch sind."

Cam wirft die Spaghetti.

Domme: "Sie sagte an die Wand schmeißen, nicht in den Toaster!"


Wir führen eine Diskussion über meine Pastasauce:

Ken: "Dominik, now we know it: your pasta sauce is better than condoms!"




Ich möchte mich bei Mathilde beliebt machen:
Domme: "You look different today... I think something is different with your hair."

Mathilde: "Yeah, I washed it!"


Mathilde beschwert sich über ihre Gruppe in der Uni:

Mathilde: "I cant't rely on anyone in our group. So if I don't work on my own we are in big Scheiße!"


Apartment 28 macht ein Musikquiz. Plötzlich kommt Daniel vollkommen aufgeregt aus dem Zimmer gestürmt:

Daniel: "Oh, can I guess the artist?"

Silje: "Yes, of course. Who is it?"

Daniel: "... I have no idea!"


Cam und ich planen Japan in meinem Zimmer und essen dabei TimTams:

Domme: "He, mach ja keine Schokokrümel in mein Bett."

Cam: "Nee, ich nehme immer das ganze Ding in meinen Mund."


Jordi: "In Spain, only disabled persons are in the church."


Jordi erzählt von seinem ersten ungeplanten Kirchenbesuch in Australien:

Jordi: "Here, church is different than in Spain. Modern music and so on..."

Daniel: "You will go again?"

Jordi: "No!"


Silje: "I'm getting up tomorrow morning at 7 to watch Twilight."

Domme: "Great! I'm getting up tomorrow morning at 7 to write an exam."

Vivek: "I'm going to bed tomorrow morning at 7."


Daniel: "Jess, can I use your desk?"

Jess: "You're always using my stuff! You use my toilet, my chair, my desk... Why are you doing that?"

Daniel: "Because my room is messy!"


Jess: "I'm not an alcoholic, I'm just Australian!"

Jordi: "I'm not an alcoholic, I'm just a friend of an Australian!"

Daniel: "Hi, my name is Daniel and I'm an alcoholic!"





Danke fürs lesen.

Monday, 4 January 2010

Days 167 & 168: The Journey Back

2. - 3. Januar 2010

Der denkbar schlechteste Start in das Jahr 2010. Es ging zurück nach Deutschland. Mein Flug war für 15:45 angekündigt. Da ich um 11 Uhr auschecken musste und ein Ausflug sich somit nicht mehr wirklich gelohnt hätte, bin ich nach dem obligatorischen Kaffee direkt zum Airport gefahren. Da mein Hostel direkt an der Central Station lag war dies schön unkompliziert. Rein in den Zug und 10 Minuten später war ich schon am International Terminal des Kingsford Smith Airport. Nach einer weiteren guten Stunde warten konnte ich einchecken.

Das war ein gefürchtetes Hindernis. Cathay Pacific erlaubte 20kg Aufgabegepäck und 7kg Handgepäck. Mit Schrecken musste ich feststellen, dass alles genau gewogen wurde, sogar das Handgepäck. Die Anzeige stellte 32kg Aufgabegepäck und 12kg Handgepäck für mich fest. Der äußerst nette Typ hinter dem Schalter meinte daraufhin nur: "That might be a problem!" Nach einer 10 minütigen Diskussion und dem herunterhandeln des Handgepäcks auf die erlaubten 7kg (ich argumentierte, dass ich ganz viele Sachen eh am Körper tragen würde, wie Macbook, Pullover, Jacke und 3 Bücher...) gab er auf und checkte mein Gepäck ein. Und ich musste nicht einen Cent Strafgebühr zahlen. Danke! Fand ich äußerst gelungen.


Um 21.30 Uhr Ortszeit bin ich in Hong Kong gelandet und habe mir die Zeit mit freiem Internet und Starbucks vertrödelt, bevor der Flieger Richtung Frankfurt mit einer Stunde Verspätung abhob. Nach weiteren 13 Stunden Flug kam ich gegen 6 Uhr morgens in Frankfurt an. Schnee, kalt, dunkel, BÄH! Ich war jetzt schon wieder bereit sofort in den Flieger zurück nach Australien zu steigen.


Weiter ging es mit der Bahn Richtung FFO, da ich als allererstes meine Winterklamotten brauchte, die ich vor meiner Abreise bei einer Freundin untergestellt hatte. Was soll ich sagen, es ist doch schön nach einem halben Jahr Australien endlich wieder in FFO anzukommen. HA HA! Die Stadt ist noch so schlimm wie zuvor. Na ja, 3 Tage werde ich hier verweilen, bevor es wieder Richtung Freiburg für die nächsten Monate geht. Da lässt es sich bis zum nächsten Semester schon eher aushalten.


Friday, 1 January 2010

Days 160-166: Sydney & And The New Year's Eve

28. Dezember 2009 - 1. Januar 2010

28. Dezember 2008


Es war traurig Tasmanien schon verlassen zu müssen. Es ist in der Tat wunderschön dort und ich wäre gern länger geblieben. However, es gibt schlimmeres als nach Sydney zu fliegen. Nach Umsteigen in Melbourne bin ich um 10.30 in Sydney angekommen. Von dort hab ich den Zug Richtung Stadt genommen. Im Gegensatz zu Brisbane ist der Zug in Sydney sogar mal wirklich schnell und mit unserer S-Bahn vergleichbar. Nachteil von der frühen Ankunft war natürlich das Warten auf ein freihes Bett im Hostel. Das war um kurz nach 13 Uhr verfügbar und somit konnte ich mein Gepäck endlich abstellen.

Sogleich darauf ging es auf erste Erkundungstour. Mein Hostel lag im Süden des CBD, Cirqular Quay lag im Norden, daher bin ich eigentlich nur die George St lang gelaufen. Erkunden war es ja auch nicht richtig, da ich ja schonmal hier war. Jedenfalls bin ich nach diversen Kaffees, Burgern und anderen Shops nach 3 Stunden im Norden angekommen. Und dann war da endlich wieder das berühmte Bild: links die Harbour Bridge, rechts die Opera. Nett, aber es hat mich nicht mehr spachlos für Minuten dort stehen lassen wie vor einigen Jahren. Dieselbe Strecke zurück ging wesentlich schneller und ich bin dann doch relativ früh schlafen gegangen. Es war ja nur ein erster Eindruck.


29. Dezember 2009

Heute sollte der erste Eindruck verstärkt werden. Zudem wollte ich noch einige mögliche Plätze für das Feuerwerk besichtigen um zu entscheiden, wo ich denn am 31. hingehen will. Also wieder die George St hochgetapert und komischerweise hab ich wieder an die 3 Stunden gebraucht. Auf dem Weg gibt es einfach zuviel Ablenkung. Dann habe ich mir die Oper natürlich nochmal ganz genau angeschaut. Wenn man in Sydney ist, ist das einfach Pflicht und man kommt nicht drumm rum. Es lässt sich sagen, dass die Oper nur von der Ferne aus sehenswert ist. Wenn man näher kommt, dann sieht sie doch um einiges dreckiger aus. Für Bilder von weiter weg ist sie aber immernoch das beeindruckende Symbol für Australien.

Genau wie die Harbour Bridge. Dieses Monster macht sich auf fast jedem Foto gut. Mit der Harbour Bridge habe ich gleich noch einen Streifzug durch das historische und äußerst touristische Viertel, The Rocks, verbunden. Schließlich, gegen Ende des Tages bin ich dann durch den Botanischen garten zum Mrs Macquarie Point gelaufen und habe diesen Punkt für Silvester gewählt. Das bedeutete um 10 Uhr Schlange stehen um in die restricted Area zu kommen und dann noch einen passablen Platz mit Sicht auf die Harbour Bridge bekommen. Na Halleluja!


30. Dezember 2009

Spät aufgestanden und Richtung Darling Harbour geschlendert. Dieses Gebiet habe ich bei meinem letzten Besuch ausgelassen und das wollte ich jetzt nachholen. Ich muss sagen, dass ich nicht besonders beeindruckt war. Es ähnelte doch sehr der Southbank in Brisbane und wirkte einfach nur als ein künstlicher Touristenmagnet. Sehr lustig waren dann auch die Leute, die mit einer der komischen Touribimmelbahnen rumgefahren sind und ein sinnloses Foto nach dem anderen geschossen haben. Schnell flüchtete ich Richung The Rocks. Da es da nicht sonderlich besser war entschloss ich kurzerhand einen Ausflug nach Manly zu machen.


Die Fähre war wie alles andere in der City zu dieser Zeit vollkommen überfüllt und es kam fast schon Festivalfeeling am Einlass auf. Während der 30 minütigen Fahrt bot sich die gelegenheit die Oper von der Seeseite aus zu fotografieren, was alle Touristen und natürlich auch ich gemacht haben. Es ist hier sowieso mein Eindruck, dass die ganzen Einheimischen vor den Tourimassen geflohen sind und die Stadt dadurch jetzt in den Händen der Touris ist. Manly war fast noch voller als das CBD selbst und nach einer Stunde zwanghaftem People-Watching habe ich mich auf den Rückweg gemacht, da der Strand viel zu voll war. Da war das Hostel noch fast eine Zuflucht.



31. Dezember 2009

New Year's Eve! In Sydney! Gibt es was besseres? Es hat natürlich seinen Preis. Dieser stellte sich wie folgt dar: Um 10 Uhr morgens war ich am Gelände und sah mich schon mit einer Kilometer langen Schlange konfrontiert. Und das ist keine Übertreibung. Die Schlange war wirklich länger als ein Kilometer. Allerdings hat die Warterei sogar Spaß gemacht. Es war bewölkt, was bedeutete, dass wir nicht in der prallen Hitze warten mussten und die Menge war in bester Partylaune. Blöderweise hab ich recht schnell gemerkt, dass ich ausgerechnet an diesem Tag meine Kamera vergessen habe. Selten dämlich!


Nach 3 Stunden war ich im gelände und habe doch wirklich noch einen überraschen guten Platz gekriegt. Volle Sicht auf die Harbour-Bridge mit der Opera im Vordergrund. Hammer. Die Zeit bis 21 Uhr verging wie im Fluge. Dann wurde das Familienfeuerwerk gezündet. Ein netter Vorgeschmack auf Mitternacht. Nach zahlreichen Bieren und tollen Unterhaltungen mit meinen britischen Nachbarn Kim und John war es endlich soweit.


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Welcome 2010! Happy New Year!

Da die gesamte Innenstadt für den Verkehr gesperrt wurde (das muss man sich mal vorstellen, für NYE wurde Sydney komplett lahm gelegt) war der Rückweg schnell und einfach. Gegen 2 Uhr morgens bin ich ins Bett gekrochen.


1. Januar 2010

Der letzte Tag in Sydney. In Australien. Eigentlich wollte ich heute nach Bondi fahren, aber das Wetter sah nicht so rosig aus und ausserdem war ich in Katerstimmung. Daher habe ich noch ein letztes Mal Cirqular Quay besucht und einen relaxten Tag gehabt. Gegen Abend, also jetzt fange ich an zu packen und frage mich noch immer wie ich an die 33 kg nach Deutschland krieg. (Virgin Blue hat mir für den Flug nach Sydney doch tatsächlich 90 Dollar Gebühr für Übergepäck abgeknüpft.)


Es bleibt nur noch zu sagen, dass ich absolut nicht wieder zurück will. Mal davon abgesehen, dass das Leben hier ziemlich teuer ist und öffentliche Verkehrsmittel und Internet absolut nicht des Australiers Sache sind, ist es hier toll!

Danke an meine Freunde und an die australische Mentalität, die das halbe Jahr hier zur "Time of my life" machten! See you soon!

Monday, 28 December 2009

Days 152-158: The Overland Track & Merry Christmas Germany II

20. - 26. Dezember 2009

Der Overland Track! Mein Highlight Australiens. Wie ich darauf gekommen bin weiß ich schon gar nicht mehr genau. Irgendwo habe ich mal was darüber gelesen und mir dann in den Kopf gesetzt diesen Track laufen zu wollen. Der Overland Track hat eine Länge von 80 km und führt durch den Cradle Mountain - Lake St Clair National Park, Weltkulturerbe in Tasmanien. Der Track wird unter den Top 10 Tracks der Welt gelistet.

Da ich überhaupt nicht damit gerechnet habe für eine Woche in der Wildnis zu verschwinden war die Vorbereitung mit einigem Aufwand verbunden. Ich musste mir die komplette Ausrüstung zusammenkaufen oder leihen. Gekauft habe ich (teurer als in Deutschland natürlich): Backpack, Zelt, Sleeping Bag, Edelstahlflasche, Fließjacke, Regenjacke, Regenhose, Leggings, Handschuhe... kurzum, es war eine richtige Investition. Zum Glück habe ich das meiste in Deutschland noch nicht, daher machte das ja noch irgendwo Sinn, aber soviel Geld auf einen Haufen auszugeben tut schon weh. Allein die Fees, damit ich den Weg laufen durfte beliefen sich auf gute 250 Dollar (ca. 150 €). Aber nun genug vom Vorgeplänkel. Dieser Blogeintrag wird riesig, da ich hier meine gesamten Overland Track Erlebnisse reinschreiben werde. Dies zwar arg komprimiert, aber es kam trotzdem was zusammen. Ich war insgesamt 7 Tage auf dem Track. Viel Spass beim lesen...

20. Dezember 2009

Die letzte Nacht in einem richtigen Bett endete um 6.30 Uhr am Morgen. Ich packte meinen Backpack endgültig zusammen und als ich ihn danach probeweise aufsetzte war ich geschockt. Das Teil war schwer ohne Ende. Ich habe das Essen als Hauptgrund ausgemacht, mich aber nicht getraut etwas zurückzulassen. Es war klar, dass sich das rächen würde. Bevor es aber erstmal soweit war durfte ich natürlich erst mal wieder auf den Bus warten. Mit einer halben Stunde Verspätung kam er irgendwann mal um die Ecke. gebogen. Eigentlich ging ich davon aus, dass ich eine ordinäre Busfahrt gebucht hatte, die mich zum Nationalpark bringen würde. Weit gefehlt. Es entpuppte sich als eine halbe Sightseeing Tour, was sich für diejenigen, die einfach nur den Track beginnen wollten als echte Tortour heraus stellte. Nach einem Stop und vielen Erklärungen später kam ich gegen 12.30 Uhr am Cradle Mountain Visitor Centre an. Dort habe ich meinen National Park Pass und meinen Overland Track Pass abgeholt und bin mit einem weiteren Busshuttle ein paar Kilometer weiter zum Anfangspunkt des Tracks gefahren. Dort habe ich mich im Logbuch registriert, danach den Backpack geschultert und los gings!
Der erste Anstieg lies natürlich nicht lange auf sich warten und ich keuchte schnell schwer unter der Last des Backpacks. Sobald der erste Teil des Aufstiegs geschafft war, beschloss ich, dass es Zeit für eine Pause war. Der Ausblick und die Landschaft war hier schon atemberaubend und ich war wirklich schwer beeindruckt. Eine gute Stunde später erreichte ich Marion's Lookout, der einen unglaublich fantastischen Ausblick auf den Dove und Crater Lake bot. Die Kraxelei hat sich also gelohnt.

Nach einer weiteren Stunde Walk über ein Plateau erreichte ich die Kitchen Hut, wo ich meinen Backpack unterstellte und mich aufmachte den Cradle Mountain zu erklimmen. Das Wetter war zwar super, aber leider war ich schon relativ spät dran, ich musste die Waterfall Valley Hut unbedingt vor Sonnenuntergang erreichen. Der Weg zum Gipfel hinauf war Horror. Es war mehr eine Klettertour als eigentlich ein Weg. Teilweise habe ich wirklich Angst bekommen, da der Abgrund nie weit weg war. Aber letztendlich hat es sich gelohnt, die Aussicht war wieder einmal grandios. Allerdings habe ich aufgrund des Zeitdrucks nicht allzu lange auf dem Gipfel verweilt. Der Abstieg war mindestens genauso schwierig wie der Aufstieg, wenn nicht sogar schwieriger.

Wieder beladen mit dem Hauptgepäck ging es im Sonnenuntergang auf die letzten Kilometer. Der Backpack wurde immer schwerer und ich somit immer langsamer. Ich war fix und fertig. Bei Einbruch der Dunkelheit kam ich an der Hut an. Mein gesamter Körper tat weh, trotzdem war ich bester Laune, da die Landschaft an diesem Tage einfach nur atemberaubend war. Schnell habe ich mein Zelt aufgebaut und in der Dunkelheit gegessen. Ein toller erster Tag!


21. Dezember 2009

Die heutige Etappe war mit ca. 9 km die kürzeste des gesamten Tracks. Kein schlechts Timing, da mir alles weh tat. Die Knie waren das Schlimmste, bei jeder Stufe schrie ich innerlich auf. Nach Frühstück, Abbauen & Co verließ ich Waterfall Valley gegen 10.15 Uhr. Nach einer guten Stunde Laufen kam ich schon an der Junction zum Will Lake an und beschloß einen kleinen Sidewalk zum See zu machen (das Hauptgepäck habe ich an der Junction zurück gelassen, wer sollte es schon klauen?).



Nach diesem kleinen Abstecher ging es noch für knappe 2 Stunden weiter mit herrlichen Aussichten auf dem Weg. Ich erreichte Lake Windermere und bis zur nächsten Hütte war es nur noch ein Katzensprung. Nachdem ich mein Zelt auf einer Holzplattform aufgebaut habe, ging es zurück um ein Bad im eiskalten See zu nehmen - schön erfrischend. Den Abend habe ich dann entspannt ausklingen lassen.

Morgen steht eine der längsten Etappen an. Ich hoffe, dass der Muskelkater besser wird, sonst wird das übel.

22. Dezember 2009

Ich werde wohl nie ein Freund der australischen Tierwelt werden. So ein blödes Possum hat doch in der Nacht tatsächlich ein Loch in mein Zelt geknabbert um an mein Futter zu kommen! Es war doch brandneu...

Trotz 6.30 Uhr aufstehen bin ich erst um 10.15 Uhr losgekommen. Ärgerlich, da es heute so eine lange Etappe war. Das Wetter war mässig, es nieselte leicht. Nach einem leichten Anstieg verlief der Weg auf einem Plateau, auf dem sich Wind zum Regen gesellte. Supereklig! Wenigstens hatte ich so mal die Möglichkeit mein Regenzeug auszutesten. Die Hose war gut, die Jacke weniger. Falls sie wasserdicht ist, dann ist sie so dicht, dass sie meinen Schweiß auch nicht raus lässt. Jedenfalls war ich klatschnass. Als ich vom Plateau in ein Wäldchen kam, war der Sturm verschwunden und auch der Regen lies nach. Der Wald war wunderschön mit sehr viel Moss ausgestattet.

Ab Kilometer 10 merkte ich den Rucksack wieder schwer auf meinen Schultern lasten. Die Pausen wurden häufiger und das Tempo langsamer. Zusätzlich war der Weg sehr schlammig und verwurzelt, was das Gehen zur Tortour machte. Inzwischen fingen sich auch meine Füße an zu beschweren, was sie in Form von diversen Blasen taten. Allerdings konnte ich in der Ferne schon die nächste Hütte sehen. Der Schein trügt, denn bevor ich sie erreichen konnte, musste ich erst noch durch ein Tal und es sollte noch 3 Stunden dauern, bevor ich das Ziel erreichte. Im Tal selber waren die sogenannten Flog Frats, die passiert werden mussten. Danach kam der härteste Teil des Tages: der finale Aufstieg zur Pellion Hut bei miesesten Wegbedingungen. Dies resultierte ein weiteres Mal in heftigen Schmerzen. Ich entschloss diese Nacht in der Hütte zu verbringen. Die Gründe dafür waren 1. nasse Klamotten und 2. ein löchriges Zelt, was ich erst einer Reperatur unterziehen wollte, bevor ich wieder darin schlief. Ich fange schon langsam an mich nach einer Dusche zu sehnen, aber die Natur begeistert unglaublich. Wenn jetzt noch die Schmerzen nachlassen, dann wäre es ja beinahe perfekt. Mal sehen, wie es morgen so wird...


23. Dezember 2009

Als ich noch vom Schlafsack aus aus dem Fenster blickte sah ich es schon: blauer Himmel! Yes! Heute war die Strecke eigentlich nicht allzu lang, aber ich habe einen Sidetrip auf den Mt. Ossa eingeplant, den höchsten Berg Tasmaniens mit immerhin über 1.600 Metern. Da ich an diesem Morgen kein Zelt zum einpacken hatte, war ich relativ schnell und somit früh startbereit. Anders als bisher, wo ich gegen 10.15 Uhr auf dem Track war, bin ich heute schon um 8.30 Uhr losgestiefelt. Über Nacht sind Muskelkater und Knie besser geworden und ich habe ein gutes Tempo vorgelegt. Nach anderthalb Stunden stetem Aufstieg kam ich an der Pellion Gap, einer Timber Plattform auf einem Sattel zwischen 2 Bergen an. Nach einer kurzen Rast lies ich mein Hauptgepäck mal wieder zurück, um den Mt. Ossa zu erklimmen. Es war nicht so schlimm, wie der Cradle Mountain am ersten Tag, allerdings dafür länger und in der prallen Sonne. Nach guten anderthalb Stunden war ich oben. Was soll ich schon sagen? Der HAMMER!!! Ich saß eine gute Stunde oben und habe die Aussicht genossen. Ich will fast behaupten, dass das wohl das Highlight des Overland Tracks wird...

Runter ging es dann auch wieder in der prallen Sonne und als ich wieder bei meinem Backpack ankam war ich ziemlich fertig und hatte schon all mein Wasser aufgebraucht. Also am nächsten Bach angehalten und die Flasche wieder aufgefüllt. Toll, dass es noch Regionen auf der Erde gibt, wo das unbedenklich ist. Der Rest des Tages war etwas eintönig und vor allem heiß. Kurz nach 16 Uhr bin ich an der Kia Ora Hut angekommen und nachdem ich meine Nase nur einmal in die Hütte gehalten habe, war klar, dass ich trotz Loch im Zelt, das Zelt bevorzuge. Hoffentlich regenet es heute Nacht nicht, die Wolken verheißen nix gutes. Ich hasse es ein nasses Zelt einzupacken. Und hoffentlich ist morgen wieder tolles Wetter.

24. Dezember 2009

Die Nacht im Zelt war furchtbar. Dank meines Possumtraumas bin ich bei jedem Geräusch hochgeschreckt. So war denn auch nicht viel mit Schlaf. Hinzu kam noch, dass es die gesamte Nacht geregnet hat und somit alles nass war. Also habe ich das Zelt halt in Gottes Willen nass eingepackt und bin gestartet. Wenigstens fange ich an mich an den Backpack zu gewöhnen und auch die anderen Schmerzen lassen nach. Daraus resultierend bin ich heute bei leichtem Nieselregen voll durchgestartet. Bereits nach 45 Minuten erreichte ich die Du Cane Hut , wo ich meinen ersten Rast eingeplant habe. Jetzt fing es allerdings wirklich an zu schütten. Zwar habe ich noch einen Abstecher zu 2 Wasserfällen gemacht, danach aber entschieden, dass ich nur noch so schnell wie möglich zur nächsten Hütte kommen wollte! Nach unglaublich schnellen 4 Stunden kam ich an besagter Hütte an, vollkommen durchnässt. Dass die Regenjacke nix taugt, habe ich ja shon festgestellt, aber leider auch das Regencape vom Rucksack hielt dem Dauerregen nicht stand. Das Ergebnis ist, dass fast alle Wechselklamotten nass sind. Super! Die Schuhe sind natürlich auch vollkommen durchnässt, so denn auch die Socken. Da es auch relativ kalt ist wird bis morgen wohl nix trocken werden und ich muss mit nassen Sachen losstiefeln. Alles in allem eigentlich ein schrecklicher Tag.

Ach ja, heute ist Heiligabend! Wir haben in der Hütte (nein, kein Zelt heute) einen Behelfsweihnachtsbaum (ein paar Äste dekoriert mit Müll) aufgebaut und feierten Weihnachten halt im Overland Track Style. Aber ihr hattet hoffentlich ein "normales" Weihnachten.




25. Dezember 2009

Wieder um 6.30 Uhr aufgestanden. Da ich wiedermal kein Zelt zum packen hatte, ging das Einpacken recht flott und um 8 Uhr war ich unterwegs. Die Hütte war schön, die Sachen haben angefangen zu trocknen und der Himmel war heute nur leicht bewölkt. Also alles bestens. Ich schien wieder zu fliegen. Nach 3 eher unspektakulären Stunden überquerte ich den Narcissus River und kam kurz danach an der Narcissus Hut an. Die meisten Wanderer nehmen von hier aus die Fähre zum Lake St Clair Visitor Centre. Ich entschloss mich den Walk komplett zu machen und da es noch so früh war, habe ich entschieden die 2 Stunden zur nächsten Hütte, der Echo Point Hut, noch dranzuhängen. Hier ging es durch sehr dichten und schönen Wald mit ganz viel Moos. Nach wie schon erwartet weiteren 2 Stunden bin ich an der äußerst rustikalen Hut angekommen. Hier werde ich meine letzte Nacht auf dem Overland Track verbringen., bevor es morgen in aller Herrgottsfrühe zu den letzten 3 Stunden des Tracks in die Zivilisation zurück geht.



26. Dezember 2009

Nach einem guten Schlaf bin ich um kurz nach 7 Uhr aufgebrochen. Die letzten Kilometer des Tracks führten immer am See entlang durch dichten Wald. Ich finde es ehrlich gesagt komisch, dass so viele Leute diesen Teil auslassen, der Weg ist wunderschön. Obwohl er am See entlang führte, war es ein ständiges auf und ab und somit doch rech anspruchsvoll zu laufen. 3 Stunden später wurde der Weg breiter und ebener, ich näherte mich der Zivilisation. Und dann war es da: das Visitor Centre! Der Track war zu Ende! Ich dregestrierte mich und kaufte mir eine kalte Coke. Dannd er Blick in den Spiegel: Auweia! Ich sah ja sowas von ungeduscht aus! Zudem habe ich mir irgendwie den Eckzahn gespalten, keine Ahnung wie ich das wieder geschafft habe. Da werde ich in Deutschland wohl einen Zahnarzt aufsuchen müssen. Eine Stunde später stieg ich in den Bus zurück nach Hobart.



Saturday, 26 December 2009

Day 151: Preparation

19. Dezember 2009




Am frühen Abend landete ich in Hobart/Tasmanien. Endlich war ich da. Ich wollte eigentlich schon bei meinem letzten Australienbesuch Tasmanien besichtigen, habe es aber aus Zeitgründen nicht geschafft. Im Hostel habe ich endlich wieder meinen Backpack in Empfang genommen, den Jordi ja netterweise schon 2 Wochen vorher runter gekarrt hat. Dann stand einkaufen auf dem Programm. Ich musste für mein Unternehmen, den Overland-Track ja schließlich genug zu essen dabei haben. 8 volle Tüten und 150 Dollar später war ich meiner Meinung nach gut gerüstet.




Als ich alles im und am Backpack verstaut habe und ihen das erste mal probehalber aufsetzte kam in mir aber ziemlich schnell der Verdacht auf, dass ich eventuell etwas zu gut ausgerüstet war. Ich hatte leider keine Waage verfügbar, aber ich kann euch versichern, dass der Rucksack einfach nur back braking war. Am nächsten Tage ging es dann mit dem Bus nach Launceston, der letzten Nacht in der Zivilisation, bevor es am frühen Morgen des nächsten Tages endlich Richtung Nationalpark ging... Aufregung und Vorfreude pur!!!




Thursday, 17 December 2009

Days 147-150: Big City Life In Melbourne

15. - 18. Dezember 2009

In Perth hatte ich nur eine Stunde Aufenthalt, dann ging es auch schon weiter nach Melbourne. Der Flug war grausam. Es war ein Nachtflug und die Sitze in den Virgin Blue Maschinen sind denkbar ungeeignet zum Schlafen. Dazu kam noch, dass es sehr heftig ist bei einem 4 Stunden Flug 3 Stunden Zeitverschiebung zu haben. Ich bin also um 22:45 Uhr gestartet und nach guten 4 Stunden bereits beim ersten Sonnenlicht um 5 Uhr morgens wieder gelandet. Man hat mich wirklich einer Nacht beraubt.


Der Weg zum Hostel war schnell gefunden und die Busverbindung vom Airport war super. Dann war ich allerdings müde ohne Ende und wollte nur noch schlafen. Natürlich musste ich bis kurz nach 10 warten bis ein Bett frei war. Dann hab ich aber auch sofort 5 Stunden geschlafen. Um 15 Uhr wurde es dann höchste Zeit für einen ersten Rundgang durch das CBD. Der erste Eindruck war super. Ich kann verstehen, warum hier alle Melbourne lieben. Das Zentrum ist nicht so erdrückend wie in Brisbane und die Läden schließen nicht schon am frühen Nachmittag wie in Perth. Es gibt hier sehr viele Straßenkünstler und es ist immer was los auf den Straßen. Zudem habe ich hier auch endlich einen Ersatzakku für meine Kamera gefunden, was mir selbst in Tokyo nicht gelang. Hier kann ich also nochmal schön Großstadtfeeling sammeln, bevor es wieder mal in die Pampa geht.


Am nächsten Tage habe ich den botanischen Garten erkundet. Wir hatten Rekordtemperaturen in Melbourne und die 40 °C wurden sogar genknackt. Nicht das beste Timing. Jedenfalls war der Weg zu dem botanischen Garten etwas ätzend, da es nur an den großen Schnellstraßen entlang ging. Der Garten selber war allerdings sehr schön, er gilt auch als einer der schönsten Australiens. So überraschgt es denn auch nicht, dass ich hier den gesamten Tag verbracht habe. Am Abend gabs nur noch entspanntes Buch lesen.



Am letzten vollen Tag in Melbourne habe ich mich auf nach Fitzroy gemacht. Das ist ein unglaublich nettes kleines Viertel, was mirt auf Anhieb sympathisch war. Ich musste spontan an einen Mix aus London und Berlin denken. Ganz viele kleine Kneipen und Shops aneinander gereiht und überall diese besondere Atmosphäre. Da war dann irgendwie auch das Regenwetter egal. Am letzten Tage bin ich nur nochmal durch CBD geschlendert und habe die Atmosphäre nochmal aufgesaugt. Gegen Mittag ging es dann wieder einmal zum Airport.

Monday, 14 December 2009

Days 144-146: Sweating In Broome

12. - 14. Dezember 2009

Der Anflug zum Broome International Airport (warum das Teil den Titel "International" trägt weiß ich bis heute noch nicht) lies schon erahnen auf was ich mich eingelassen habe. Dies war also der Ort, wo die Wüste oder hier sagt man besser das Outback auf das Meer stößt. Des weiteren sah es sehr, sehr "kaffig" aus. Ich habe den hinteren Ausgang des Flugzeugs benutzt und mich schon etwas geärgert, dass die uns hinten aussteigen lassen und wir somit voll den heißen Strahl der Triebwerke abkriegen. Als ich dann allerdings meinen Weg um das Flugzeug beinahe vollendet habe und ich nun vor den Triebwerken stand und es keinen Deut kühler wurde begann es in meinem Kopf zu klingeln. Oh mein Gott! Das würden 3 anstrengende Tage werden.


Als ich im "Kimberley Klub", meiner Unterkunft ankam (ich konnte vom Airport hin laufen) war ich durch und durch nass geschwitzt. Auf meine Frage, ob es heute ein besonders heißer Tag wäre, meinte der Mann an der Repzeption, dass eher das Gegenteil der Fall sei. Oh mein Gott II! Trotz allem machte ich mich nochmal auf den Weg ins "Zentrum" der "Stadt", um mich nach etwas essbarem umzusehen. Wie ich schnell heraus fand, war das Zentrum des Lebens der McDonalds. Ich war fürwahr überrascht, dass es überhaupt einen gab. Sogar noch mit einem McCafé, sodass zumindest mein morgendlicher Kaffee gesichert war. Da die McDonalds hier in Australien auch kostenloses Wlan zur Verfügung stellen, hatte ich zudem noch Internet. Praktisch. Nach diesem äußerst fragwürdigem Abendessen und einem ersten Rundgang ging ich tief beeindruckt (geschockt trifft es wohl besser) zurück zum Hostel. Geschlafen habe ich Boxershorts, alle Viere von mir gestreckt. Trotz AirCon, viel zu heiß.


Der nächste Tag begann wie der alte aufgehört hat: McDonalds. Danach ging es zurück ins Hostel und ich musste mich erstmal um meinen Berg Dreckwäsche kümmern. Danach ging es endlich los. Ziel (und zugleich auch Hauptattraktion in Broome) war der Cable Beach, einer der schönsten Australiens. Dorthin bin ich mit dem Bus gefahren, den es immerhin überhaupt gab. Der Strand war wirklich toll und der Sonnenuntergang war der absolute Wahnsinn. Ich wage zu behaupten, dass dies einer der besten Orte für Sonnenuntergänge ist, den ich je gesehen hab. Dumm nur, dass kein weibliches Wesen zum beeindrucken in der Nähe war... Mit dem letzten Bus (18.30 Uhr) ging es dann zurück zur Unterkunft.


Während ich meinen Kaffee am nächsten Morgen im McDonalds sippte, wurde mir klar, dass ich hier vor Langeweile sterben würde (oder aufgrund von Wassermangel), da 3 Tage Beach bei der Hitze doch etwas viel sein kann. Die Lösung für das Problem war ein Mietwagen. Nach reichlichem Überlegen entschloss ich mich dazu mir den für einen Tag zu gönnen. Gesagt, getan und keine 30 Minuten später fuhr ich mit einem neuen Hyundai Getz durchs Örtchen. Schalten auf der linken Seite war etwas gewöhnungsbedürftig, aber es war mal toll ein neues Auto fahren zu können. Als erstes habe ich einen kleinen Einkauf gemacht und diesen in mein Hostel gefahren, danach ging es zum Gantheaume Point. Dass ich mit dem Auto eigentlich nur geteerte Straßen fahren durfte, vergass ich kurzfristig einfach. Die Belohnung war ein unvergleichliches Farbenspiel. Die rote Erde, die orangenen skurilen Felsformationen, das türkise Meer und der weiße Strand, alles in einem Foto - unglaublich!


Die restlichen Aktionen des Tages bestanden darin so wenig Aktionen wie möglich zu machen. Bei der Hitze war es einfach nicht möglich energisch Sightseeing zu betreiben. 43°C im Schatten sprechen ja wohl für sich. Ich habe mir das Örtchen nochmal bei Tag angeschaut und es hat meine Ansicht nicht wirklich geändert. Es war immernoch ein Kaff. Am Abend ging es dann natürlich wieder zum Cable Beach, um einen weitern Sonnenuntergang zu genießen. Den Abend verbrachte ich dann mit einem Buch im Pool. So konnte man es einigermassen aushalten.


Der letzte Tag in Broome bestand aus nichts aufregendem. Kaffee, einkaufen, schwitzen, zum Airport laufen, warten. Broome war eine spontane Entscheidung. Ich muss sagen, dass es sich wohl eher nicht lohnt extra wegen Broome in ein Flugzeug zu steigen. Es ist sicherlich interessant, ein Tag reicht aber auch vollkommen aus. Allein schon wegen den unmenschlichen Bedingungen hier. Für mich war es somit die einzige Outbackerfahrung auf diesem Australientrip. Na ja, zumindest im klassischen Sinne. Die Fotos sind auf jeden Fall toll geworden und ich werde sie mir bestimmt noch oft anschauen.


Mit 30 Minuten Verspätung war ich wieder in der Luft Richtung Perth.